Mittwoch, 19. August 2009

Moments

Manchmal fragt man sich, wenn das Leben stressig ist, wo die ganzen kostbaren kleinen Momente geblieben sind, die dem Leben einen kleinen Zauber verleihen. Machmal sucht man nach dem Puderzucker, der einem das Leben versüßt. Wenn man diese Momente sucht oder auf sie wartet, nimmt man sie wohl gar nicht wahr.

Die letzten Monate waren für meine Familie und mich sehr anstrengend. Ich will hier nicht allzu sehr ins Detail gehen, nur soviel: Es gibt Rahmenbedingungen, die man selber nur wenig bis gar nicht kontrollieren kann. Diese Rahmenbedingungen werden oftmals ferngesteuert und können dafür sorgen, dass man nicht so funktionieren soll, wie man es eigentlich zur eigenen Zufriedenheit gerne täte, unter Anderem, um gesicherte Strukturen zu haben, um sich über manche Dinge keine Gedanken machen zu müssen, weil sie einfach laufen. Sie liefen in den letzten Monaten nur schlecht oder gar nicht.

Ich bin heute erst spät aus der Firma gekommen. Ich fand das ganz in Ordnung, denn es war um diese Zeit längst nicht mehr so warm. Ich schloss mein Rad sehr bewußt auf, freute mich auf einen sommerabentlichen Heimweg, Bewegung. Ich fuhr langsam los, als ich an der Promenade leise Klaviermusik hörte. Ich ließ mich ausrollen, lauschte, drehte um. An der Promenade ist kleines, vielleicht exklusives Hotel, das den Gästen den Aufenthalt mit leichtem Jazz auf der Terasse versüßte, live. Die Musik war vielleicht nicht der Superknaller, aber sehr angenehm. Ich fuhr zu einer der Bänke, stellte das Rad ab, setzte mich und zündete mir eine Zigarette an. Neben mir saß ein niederländisches Paar reiferen Jahrgangs, die sich auf mitgebrachten Holzbrettchen ihre Brötchen schmierten und zu Abend aßen. Auf der Promenade waren Jogger, Radfahrer und Hundespaziergänger unterwegs. Der Tag war gelaufen, niemand strahlte Eile oder Hektik aus, alles lief in Ruhe und einem eigenen Rythmus ab, untermalt von einigen Standards des Jazz. Der Stadtverkehr war kaum zu hören, es war windstill.

Jeder mag es anders empfinden, für mich war dieses ein kleiner Augenblick der Vollkommenheit. Ohne Sorgen strich er dahin. Ich riss mich los und musste weiter.

Mittwoch, 11. Februar 2009

Ems-Auen-Radweg

Wenn ich eine schnelle Tour unternehme, halte ich mich in der Regel an die Strecken, die ich kenne, allenfalls variiere ich kleinere Teilstrecken, d.h. ich schaue einfach auf gut Glück, ob man gut und schnell dort fahren kann oder nicht. Karten oder GPS nutze ich gar nicht. Vor vielen Monaten hatte ich mich mal von Rheine aus am Ems-Auen-Radweg versucht. Gestartet bin ich damals an der Bockholter Fähre in Rheine Elte. Als ich als Untergrund oft nur Sand und Schotter vorfand und die Beschilderungen den Radfahrer in Schlangenlinien durch die Landschaft führte, habe ich mich in Emsdetten Isendorft wieder auf meine gewohnte Streckenführung über Emdetten, Reckenfeld, Greven, Gimbte, Gelmer zurückbesonnen.

Vergangen Sonntag hatte ich spontan Lust, nicht mit der Liebsten und den Kindern mit dem Auto zu meinem Eltern zu fahren, sondern die Strecke mit dem Rad unter mich zu nehmen. In Emsdetten suchte ich dann eine Alternative zur B481 und bin abermals auf besagten Ems-Auen-Radweg gestoßen. Dieser begann für mich an der Blücherstraße mit einem engen Drängelgitter, unaufällig verzinkt. In Richtung Mesum fahrend hatte ich eine leichte Steigung vor mir, weswegen ich nicht schnell war, in Gegenrichtung bei Dunkelheit ist diese Kontruktion aber mit Sicherheit bei Dunkelheit dazu geeignet, den ortunkundigen Radfahrer ohne Bremsweg am 0 km/h zu verzögern. Sehr gefährtlich aufgrund des vorangehenden leichten Gefälles ist die Stelle, sehr ärgerlich ist sie darüberhinaus, weil die Bügel so eng zusammen stehen, dass das Passieren mit einem voll beladenen Reiserad nahezu unmöglich sein dürfte.

So ein Mist wird auch nur von Leuten geplant und für gut befunden, die selber nur am 1. Mai aufs Rad steigen, immer schön auf Rad- und Gehwegen fahren und alle, die mehr als 10km am Stück fahren, für geistesgestört halten. Ich hatte am Abend die Münsterland Touristik e.V. dazu angeschrieben, bislang ohne Reaktion. Was dem Pättkes-Fahrer wohl reichen wird, ist dem Reiseradfahrer ein Dorn im Auge. Wen soll dieser Radweg nun eigentlich hinter dem Ofen hervorlocken?

Dienstag, 3. Februar 2009

Dreieinhalb

Vor einigen Wochen, vor meinem ersten grippalen Infekt in dieser Saison, war die Liebste so nett, mir schweigend Gehör zu schenken, als ich halblaut über einen neuen Scheinwerfer nachdachte. Für seine Zeit war der Basta Pilot Steady Auto ja ganz ordentlich, nur ist er in völliger Dunkelheit auf dem platten Land ohne Fahrbahn- und Radwegrandmarkierung für schnelle Fahrten nur sehr bedingt geeignet. Der Lichtkegel reicht weit, ist aber zu den Seiten hin nicht ausreichend. Ich liebäugelte schon seit einiger Zeit mit dem Busch & Müller IQ Fly senso. Nun, wie die Liebste nunmal so ist, gab sie mir dann eine Tüte eines Fahrrad-Discounters, in der genau das erträume Leuchtgerät war. Wie ich nunmal so bin, verschwand ich recht schnell im Keller, um das gute Stück zu montieren.

Dies geschah just zu der Zeit, als das Schnee- und Eis-Intermezzo hier im Münsterland gerade wieder im Abklingen begriffen war, dementsprechend sah aber auch das Fahrrad aus. Schnee brachte Dreck mit sich, Salz hinterließ Kristalle am Rahmen und Rost an den Ritzeln, Bremsenabrieb saute die Felgen zu. Mit anderen Worten, das Rad brauchte Liebe und Streicheleinheiten, also Reinigung.

Ich gehöre zu dem seltsamen Menschen, die die Güter, die sie schätzen auch dementsprechend pflegen. Das gilt im Speziellen auch für das Gudereit, zumal ich auch quasi darauf angewiesen bin für die täglichen Wege. Die 30 Jahre alte Gazelle wäre eine Alternative, aber keine beliebte.

Zwei Eimer Wasser, etliche billige Lappen und Geselle Popper Fettlöser begleiteten mich in den Keller, wo ich anhub, den groben trockenen Dreck mit einem Handfeger zu entfernen, dann die Räder ausbaute um die Zugänglichkeit zu Rahmen und Naben zu verbessern und auch mal die Schutz-"Bleche" von unten reinigen zu können. Weitere Einzelheiten sind nicht notwenig, nur so viel: Auf dem Klimax des Reinlichkeitstriebes stand das Rad Kopf ohne Chainglider, Räder, Bremsen, Züge, Schutz-"Bleche" und ich brachte den Rahmen mit Politur zum alten Schein.

Die ganze Aktion dauerte dreieinhalb Stunden. Zwischendurch schaute immer mal einer der Großen vorbei, um sich im Auftrage der Mutter zu erkundigen, wie lange ich denn wohl noch brauche.

Das Ergebnis konnte und kann sich immernoch sehen lassen. Das Fahrrad sieht fast aus wie neu, selbst jede einzelne Speiche glänzt, die Ritzel habe ich mit Restbeständen von Bundeswehr Waffenöl rostfrei bekommen. Ich hatte erst darüber nachgedacht, das Fahrrad in die Wohnung zu tragen um mir ausgiebig huldigen zu lasse. Dann hätte die Familie mich aber für komplett geistesgestört erklärt. Für die grenzte es schon an Irrsinn, dreieinhalb Stunden lang nur ein Fahrrad teilweise mit Pinsel und alter Zahnbürste zu putzen.

Sonntag, 11. Januar 2009

Jazzfestival


Wenn man zwei kleine Kinder hat und zwei große Kinder, die sich mitunter benehmen wie kleine Kinder zusätzlich noch in der Wohnung rumturnen, bleibt einem neben dem täglichen Broterwerb wenig Zeit für etwas anderes.

Highlight des jungen Jahres war für uns das langersehnte Jazzfestival. Die Liebste hatte schon früh Karten für den Samstag besorgt. Die kleinen Kinder haben wir bei meinen Eltern untergebracht, die großen Kinder blieben zu Hause und wir haben und nach einem kulinarischen Zwischenstopp beim Dönergott auf den Weg ins Stadttheater zu Münster gemacht.

Mein Cordanzug (für diese Gelegenheit wie geschaffen) muss in den letzten Jahren ziemlich geschrumpft sein, zumindest saß er enger als vorher. Die Plätze waren besser als vor zwei Jahren. Wir saßen im 3. Rang Mitte, also direkt gegenüber der Bühne. Aus dem Programm kannten wir -wie immer- niemanden, aber wir lassen uns jazzmäßig eh auf alles ein, also Augen und Ohren auf.

Wir starteten mit dem Sporty Brown Trio aus den USA, Saxophon, Gitarre und Schlagzeug. Alles sehr free, wenig wurde zusammengespielt. Alle Musiker Virtuosen auf ihren Instrumenten, besonders erwähnenswert fand ich den Schlagwerker. Mir allerdings war es zu abgehoben und über den Wolken, auf dem Level des Jazz bin ich wohl noch nicht angekommen. Für mich war es zuviel Musik in zu wenig Zeit. Viele andere Zuschauer waren etwa zur Hälfte des Acts schon in Richtung Foyer unterwegs.

Im Programm folgte Grupa Jahnke Randalu. Schmücker hob in seiner Ansage die Vielfalt des Jazz' und der Geschmäcker hervor, kassierte dafür verzeihende Lacher. Die, die mit dem Sporty Brown Trio nicht viel anfangen konnten, waren schnell wieder versöhnt. Schmücker sprach von zwei -aus seiner Sicht- jungen Männern, die Ende zwanzig und dreissig Jahre als sind und seit zwanzig Jahren (!) zusammen spielen. Ähm, ja... gut, man ist dezent erstaunt. Der rote Flügel und Schlagzeug warten, zwei junge Männer betreten die Bühne, nehmen Platz und liefern für mich pure Spielfreude, augenzwinkernde Detailverliebtheit, sensibel gespielte Klangperlen und überraschende Wendungen. Vielleicht sind sie für Kenner der Szene als Träger des Jazzpreis Baden-Württemberg 2007 kein Geheimtipp, für mich waren sie bis dato unbekannt. In Münster haben sie sich durch ihren Act sehr beliebt gemacht, der Saal kochte förmlich am Ende. In der Pause hat mir die Liebste ihre CD mit Widmung ergattert.

Terri Lyne Carrington: The Mosaic Projekt sind fünf junge bis etwas reifere Damen aus den USA, Canada und den Niederlanden, die handfesten Jazz amerikanischer Art spielten. Gutes Zusammenspiel, jeder bekommt brav ein Solo. Jede für sich in der Szene bekannt und teilweise gefeiert, so manche hat schon mit den legendären Größen des Jazz spielen dürfen. Für mich guter Jazz, vielleicht etwas unüberraschend, weil das Strickmuster nicht neu war. Hervorzuheben ist Terri Lyne Carrington höchstselbst, nie habe ich so filigrane, komplexe Schlagzeugarbeit so locker, lässig, entspannt und vielleicht ein bisschen teilnahmslos gesehen. Sehr gefallen hat mir Tineke Postma am Sax und Sopran-Sax, die sehr introvertiert aber trotzdem voll dabei sehr sexy Soli spendierte. Nachteil des Acts war die Lautstärke. Alles war sehr sehr laut, was die Musikerinnen der Technik auch immer wieder signalisierten, nur besser wurde es nicht.

Es stand eine Fortsetzung des Abends im Theatertreff (ehem. Theatercafé) zur Diskussion, da wir in der Nacht aber noch nach Rheine zu unseren Kindern mussten, hatten wir uns für das Ende des Abends entschieden.

In zwei Jahren sind wir wieder dabei.

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Also...

In Münster wird für Radfahrer nicht angenehmer und vor allem nicht sicherer. Die Polizei spielt Kindergärtner, indem sie sich auf schwerstkriminelle weil mangelhaft beleuchtete Radfahrer stürzt, die Westfälischen Nachrichten betreibt puren Populismus gegen Radfahrer, wenn sie einen bedauerlichen Einzelfall eines Rentners auswalzt, der von einem armleuchtenden Radfahrer umgenietet wurde. Klar, Mitleid mit dem Rentner, so etwas muss nicht sein, auch Mitleid mit den Westfälischen Nachrichten, die sich wohl gewzungen sieht, journalistische Gepflogenheiten der Bild-Zeitung zu imitieren. Vor allem aber dürfte eine solche Berichterstattung ein Schlag ins Gesicht der Opfer und Angehörigen derer sein, die im Verkehr generell verunfallten, egal ob als Autofahrer oder Fußgänger oder Radfahrer, ihr Leben lang unter den Folgen zu leiden haben oder gar das Leben verloren.

Wer sich in dem vorliegenden Fall falsch verhalten hat, ob nur der Armleuchter oder ob auch der Rentner den Zusammenprall hätte verhindern können, interessiert in dem Beitrag so wirklich niemanden, nicht einmal die debil lächelnde Polizei. So geht es eben munter weiter in einer fahrradfreundlichen Stadt. Mich soll es unmittelbar nicht stören, ich verhalte mich im verkehr auf Münsters Straßen und den Buckelpisten daneben regelgerecht.

Schwächere oder vermeindlich stärkere Gemüter treten hier in Rudeln und gepanzert auf. Viele brauchen zur Selbstverwirklichung 700kg bis mehrere Tonnen Stahl und Glas um sich herum. Sie reiten das heilige Blech, sie hören schlecht und sehen wenig, sie zelebrieren die Freiheit des gemeinschaftlich zähflüssigen Stadtverkehrs. Für sie sind Radfahrer wohl so etwas wie Heiden, sie beten nicht an das heilige Blech, sie reden nicht Benzin und denken nicht in engen Hubräumen, kurzum: Radfahrer sind gerneralverdächtig, vielleicht schwachsinnig, sie sind anders!

Diese Gemüter sind die Mühlen, auf die die Aktionen und dazugehörigen Pressemitteilungen der Polizei fallen, sie sind der Acker, auf dem der Mist der Westfälischen Nachrichten den Wuchs recht seltsamer Früchte begünstigt. Diese Gemüter fühlen sich berufen, ihr Revier, ihre Fahrbahn rigoros und mit vielen Mitteln gegen Radfahrer zu verteidigen und diese zu erziehen.

Diese Erziehungsversuche kommen meiner Wahrnehmung nach in jüngerer Zeit wieder gehäuft vor. Sei es der schimmelgrüne Corsa, der in der Kurve die Spur wechselt, ohne zu schauen, wer rechts von ihm auf Höhe seiner Vorderachse mit gleicher Geschwindigkeit fährt und mich weit abdrängt, bis er durch mein Gebrüll wach wird aus seinem Traume von Allmacht und freier Fahrt. Sei es der Opa im Benz-Kombi, der 200m weiter am selben Tage Sekunden später sehr stark beschleunigt, seinem Gefährt hohe Drehzahlen abverlangt, um mich gleichzeitig hupend und scharf bremsend davon zu überzeugen versucht, dass es für mich gesünder sei, spontan zu verdunsten, um ihm im engen Stadtverkehr zu ermöglichen, dicht am Heck meines Vordermannes die ach so freie Fahrt zu geniessen, das mündlich übermittelte Grundrecht eines jeden deutschen Kraftfahrers.

Bemerkenswert sind in diesem Zusammenhang auch Wesen, die fahrend ihr Geld verdienen indem sie mit ihren puddinggelben Gefährten Fahrgäste zu ihrem Ziel zu bringen. Niaive Menschen gehen davon aus, dass diese Wesen besonders an ihrer Fahrerlaubnis hängen, da sie damit ihren Lebensunterhalt verdienen. Taxifahrer.

Kürzlich gab es einen verhinderten Oberlehrer dieser Gattung, der mich auf der Fahrbahn falsch fahrend wähnte, mich auf die parallel verlaufende Promenade wünschte und sich selbst daher die Berechtigung erteilte, mich sehr sehr dicht und sehr rasant zu überholen. "Ich huste den Radfahrer besser mal kurz an, damit er merkt, dass er auf meiner Fahrbahn nichts zu suchen hat." Ich fand den Fahrer nebst Taxi in Sichtweite meines Arbeitsplatz an einem Taxistand, ich hustete sehr deutlich und laut zurück, rein verbal durch die offene Seitenscheibe ins Wageninnere.

Ich bin volljährig und das schon recht lange. Ich fahre seit über 30 Jahren überwiegend Rad. Ich bin in einem Alter, in dem man sich seine Lehrer gemeinhin aussucht, und nicht jeden als solchen akzeptieren muss. Ich habe Eltern, die mich nicht missen möchten. Ich habe Kinder, die mich brauchen. Ich habe das Grundrecht auf Unversehrtheit. Ich weiß die Gewalt allein in den Händen der Exekutive. Ich fahre Rad und bin normal, ich fahre Rad, weil ich nur wenig mit dem Auto fahren möchte.

Ich sehe das Foto in der Zeitung, ich sehe Polizisten wie Polizeidirektor Udo Weiss, der in seinem pastoralen Singsang den Radfahrern den vorauseilenden Gehorsam predigt, Rücksichtnahme um jeden Preis. Ich nehme ihre Aktionen wahr zum Tragen von Helm und Reflektionswesten. Ich sehe eine Polizei, die die Kontrolle über das Verkehrsgeschehen in Münster schon vor Jahren verloren hat und die wiedermal zur Hatz auf vermeindlich Radelrowdys bläst, um wenigstens etwas zu bekommen, was sie überwachen kann.

Ich denke an den Opa im Benz-Kombi, so mutig, jemanden zu bedrohen, wenn er in der Waffe vor Zugriff durch den Bedrohten geschützt ist. Aber ich weiß, dass er einer von denen ist, die in einer Straße ohne Radweg mit dem Rad möglichst weit rechts auf dem Gehweg fahren, weil der Verkehr so gefährlich geworden ist in der letzten Zeit. Deswegen steigt er nur wenige Male im Jahr aufs Rad. Autofahren ist so viel sicherer.